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LevoÄa
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LevoÄa (; deutsch Leutschau, ungarisch LĹcse, lateinisch Leutsovia) ist eine Stadt im Norden der Slowakei. Sie liegt in der Zips, hat 13.905 Einwohner (Stand 31. Dezember 2024) und ist Sitz des Okres LevoÄa. Wegen des gut erhaltenen Stadtzentrums wurde die Stadt 2009 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.cite-ref-3[3]
Contents
⢠Geographie
⢠Geschichte
⢠Ortsname
⢠BevÜlkerung
⢠Stadtarchitektur
⢠Verkehr
⢠Siehe auch
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geographie
Die Stadt befindet sich am Nordrand des Kessels HornĂĄdska kotlina am FuĂe der nĂśrdlich gelegenen Leutschauer Berge. Westlich des Stadtzentrums flieĂt der Bach LevoÄskĂ˝ potok, ein linker Zufluss von HornĂĄd. Das Stadtzentrum liegt auf einer HĂśhe von 573 m n.m. und ist 90 Kilometer von KoĹĄice sowie 368 Kilometer von Bratislava entfernt.
Verwaltungstechnisch gliedert sich die Stadt in die Stadtteile LevoÄa (zugleich Katastralgemeinde, deutsch Leutschau), LevoÄskĂĄ Dolina (deutsch [Leutschauer] Tal), LevoÄskĂŠ LĂşky (deutsch SchieĂplatz) und ZĂĄvada (Katastralgemeinde, 1976 eingemeindet; deutsch Tscherneblod). Nach der Abschaffung des Militärbezirks Javorina Anfang 2011 wurde der Stadt ein Teil davon zugeschlagen, wodurch sich die Gemeindefläche von 64 km² auf knapp 115 km² vergrĂśĂerte und die Katastralgemeinde Dvorce (deutsch BĂźrgerhof) beinhaltet.
Die folgenden Angaben beziehen sich auf die Luftlinie zum nächsten Ortszentrum, und die Entfernungen sind auf halbe Kilometer kaufmännisch gerundet. Städte sind fett hervorgehoben.
Geschichte
Die erste dauerhafte Besiedlung der Gegend gab es in der jĂźngeren Steinzeit. Die Slawen besiedelten das Gebiet im 9. bis 11. Jahrhundert. Bei dem Weg nach SpiĹĄskĂĄ NovĂĄ Ves befand sich das sogenannte âAlte LevoÄaâ, wo Archäologen eine Siedlung um die Fundamente der alten Kirche St. Nikolaus ausmachten; beim heutigen Kaschauer Tor befand sich noch eine weitere Siedlung mit der romanischen Heilig-Geist-Kirche, einer Rotundenkirche. Mit den neu gegrĂźndeten deutschen Siedlungen, die die eingeladenen Kolonisten nach dem Mongoleneinfall 1241 angelegt haben, entstand die heutige Stadt.cite-ref-aices-4-0[4]
Die Stadt wurde zum ersten Mal in einer Urkunde des KĂśnigs BĂŠla IV. von 1249 als Leucha schriftlich erwähnt. Mit der fortsetzenden deutschen Besiedlung wurde Leutschau zur bedeutendsten Stadt der Gespanschaft Zips und 1271 zur Hauptstadt der Provinz der Zipser Sachsen erklärt. Wie andere Zipser Städte genoss Leutschau verschiedene Rechte, unter anderem eigene Selbstverwaltung, Gerichtsbarkeit, ErzfĂśrderungsrecht, Recht der Nutzung der Wälder, Recht des Handels und Lagerrecht. 1317 wurde die Stadt durch den KĂśnig Karl Robert von Anjou zur Freien KĂśniglichen Stadt erhoben. Der Handel blĂźhte nicht zuletzt wegen seiner Lage: Die Stadt befand sich an einer Kreuzung von Handelswegen (OstseeâBalkan und OstâWest). Durch ständig neue Privilegien, wie der Befreiung vom Lagerrecht anderer Städte im Jahr 1402 und der Befreiung vom Zahlen des DreiĂigstelzolls im ganzen KĂśnigreich Ungarn von 1419 wurde die Stadt sehr wohlhabend.cite-ref-5[5] Anfang des 15. Jahrhunderts trat Leutschau dem Bund Pentapolitana bei. Regional trat jedoch ein jahrhundertelanger Streit um die FĂźhrungsposition mit der Stadt Käsmark auf. Nach einem Hussiten-Angriff im Jahr 1431 brannte die Stadt nieder. Dennoch bildeten das 15. und 16. Jahrhundert den HĂśhepunkt der städtischen Entwicklung. In dieser Zeit blĂźhte der Kupferhandel, mit dem die Familie Thurzo berĂźhmt geworden ist, und die BĂźrger handelten mit Krakau, Hansestädten und Venedig.cite-ref-6[6] Weder der Brand von 1550, bei dem die Mehrheit der gotischen Architektur verschwand, noch der Brand von 1599 bremsten die Entwicklung. Im Jahr 1597 fand eine Synode in Leutschau statt, bei der Priestern untersagt wurde, Laien das Konkubinat gegen Zahlung einer GeldbuĂe zu erlauben.cite-ref-7[7] Die reiche Stadt unterstĂźtzte Bildung und Kultur. Bekannte PersĂśnlichkeiten dieser Epoche sind der Bildhauer Paul von Leutschau, der englische Dichter Leonard Cox und der Humanist Johann Henkel. Ein GroĂteil der BevĂślkerung war in den mehr als 40 ZĂźnften (Gerber, Lederverarbeiter, Schlosser) oder in verschiedenen Handwerken (Goldschmiede, Bildhauer, Steinmetze, Maler) tätig.
Doch die BlĂźtezeit war Ende des 16. und im ganzen 17. Jahrhundert vorbei, hauptsächlich durch ungarische Ständeaufstände von Stephan Bocskay, Gabriel Bethlen, Franz I. RĂĄkĂłczi und Franz II. RĂĄkĂłczi. Aus dieser Zeit stammen zwei Legenden, die später zum Subjekt der Romane der ungarischen Schriftsteller KĂĄlmĂĄn MikszĂĄth und MĂłr JĂłkai geworden sind (siehe Literatur). 1624 wurde die erste Druckmaschine in der Stadt gekauft, die Stadt war Zentrum der Reformation in Nordungarn (bzw. Oberungarn). Im 19. Jahrhundert wurde Leutschau zum kleineren Zentrum der slowakischen Nationalbewegung, insbesondere durch das evangelische Lyzeum sowie das dazugehĂśrige Institut der tschecho-slowakischen Sprache und Literatur. Besonders bekannt ist ein Vorfall im Jahr 1844, als die Studenten des Pressburger Lyzeums als Protest gegen die Absetzung von Ä˝udovĂt Ĺ tĂşr dort in die Stadt kamen, um ihre Studien fortzusetzen. Zu diesem Anlass wurde die spätere slowakische Hymne Nad Tatrou sa blĂ˝ska erstmals gesungen.
Die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt verringerte sich im 19. Jahrhundert weiter, da die neu gebaute Kaschau-Oderberger Bahn im Jahr 1871 die Stadt 10 km sĂźdlich umging und die Stadt Zipser Neudorf (heute SpiĹĄskĂĄ NovĂĄ Ves) bediente. 1898 wurde aber noch eine Nebenbahn von dort errichtet. Trotzdem war die Stadt nur wenig mehr als administratives Zentrum des Komitats Zips.
Nach dem Zerfall von Ăsterreich-Ungarn im Jahr 1918 kam Leutschau zur neu entstandenen Tschechoslowakei (durch den Vertrag von Trianon vĂślkerrechtlich bestätigt). Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Ăśrtliche jĂźdische Gemeinde fast vollständig in die deutschen Vernichtungslager deportiert. 1950 wurde die Altstadt zur städtischen Denkmalreservation erklärt. Auch im 20. Jahrhundert konnte sich die Stadt wirtschaftlich nicht erholen, andererseits ermĂśglichte dies die Erhaltung der historischen Bausubstanz.cite-ref-aices-4-1[4] Nach der Unabhängigkeit der Slowakei im Jahr 1993 wurde die Stadt 1996 erneut Sitz eines Okres. Am 3. Juli 1995 zelebrierte der Papst Johannes Paul II. eine Messe am Berg MariĂĄnska hora in Anwesenheit von 300.000 Wallfahrern.cite-ref-8[8]
2009 wurden die Altstadt und das Werk von Paul von Leutschau in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen und bilden seither Teil der Welterbestätte âLevoÄa, SpiĹĄskĂ˝ Hrad und damit assoziierte Kulturmonumenteâ.
2017 wurde LevoÄa der Ehrentitel âReformationsstadt Europasâ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.cite-ref-9[9]
Ortsname
Die Herkunft des Ortsnamens ist nicht zweifelsfrei erklärt, soll aber mit dem Namen des Bachs LevoÄskĂ˝ potok verbunden sein. Einer Deutung nach leitet sich der Name vom Wort lÄva (im modernen Slowakischen ÄžavĂĄ, deutsch âlinkeâ) ab. Dies erklärt sich durch die Tatsache, dass der Bach ein linker Zufluss von HornĂĄd ist. Der slowakische Linguist Rudolf KrajÄoviÄ schlägt das altslawische Wort lÄvoÄa, die fĂźr eine häufig Ăźberschwemmte Fläche oder schlicht Sumpf verwendet wurde, vor. Ebenfalls mit dem Bach verbunden ist die Deutung ârauschender Bachâ von VladimĂr Ĺ milauer. Eine weitere MĂśglichkeit sieht den Personennamen Levok als Ursprung, der Name LevoÄa bedeutet demzufolge âLevoks Dorfâ.cite-ref-10[10]cite-ref-11[11] Andere, nicht restlos belegte Deutungen verbinden den Ortsnamen mit dem SchieĂen, mit einem LĂśwen (slowakisch lev) oder mit der Aufforderung, gegenĂźber den Feinden wachsam zu sein: âLeut schaut!â.cite-ref-12[12]
⢠1249: Leucha
⢠1268: Lyucha
⢠1271: Lewcha
⢠1277: Lyucha
⢠1284: Leuche, Lyuche, Leiuche
⢠1408: Lewscen
⢠1479: Lewcsouia
⢠1497: Leutschaw
⢠1618: Leutschovia
⢠1773: LewucŞa
⢠1786: LewoÄe, LĹcse (ungarisch), Leutschau (deutsch), Leuchovia (lateinisch), Leutschovia, Leutsaria
⢠1808: Leutsovia, LĹcse, Leutschau, LewoÄa
⢠1863â1913: offizieller Name: LĹcse
⢠seit 1920: heutiger Ortsname: LevoÄa
BevĂślkerung
| Jahr | 1994 | 2004 | 2014 | 2024 |
|---|---|---|---|---|
| Anzahl der Personen | 13.548 | 14.604 | 14.783 | 13.905 |
| Unterschied | | +7,79 % | +1,22 % | â5,93 % |
| Jahr | 2023 | 2024 |
|---|---|---|
| Anzahl der Personen | 13.944 | 13.905 |
| Unterschied | | â0,27 % |
Gemäà der Volkszählung 2011 wohnten in LevoÄa 14.830 Einwohner, davon 12.343 Slowaken, 822 Roma, 78 Russinen, 39 Tschechen, 14 Magyaren, neun Ukrainer, jeweils sechs Deutsche und Polen, zwei Russen und jeweils ein Bulgare, Jude, Kroate und Mährer; 22 Einwohner waren anderer, in den Statistiken nicht aufgefĂźhrten Ethnie. 1.485 Einwohner machten keine Angabe.cite-ref-16[16] 10.445 Einwohner gehĂśrten zur rĂśmisch-katholischen Kirche, 537 Einwohner zur griechisch-katholischen Kirche, 208 Einwohner zur evangelischen Kirche A. B., 96 Einwohner zu den Zeugen Jehovas, 75 Einwohner zur orthodoxen Kirche, 29 Einwohner zur evangelistischen Kirche, 16 Einwohner zur reformierten Kirche; alle weiteren Konfessionen hatten weniger als zehn Gläubige und 92 Einwohner waren anderer, in der Statistiken nicht aufgefĂźhrten Konfession. 1.286 Einwohner waren konfessionslos und bei 2.010 Einwohnern wurde die Konfession nicht ermittelt.cite-ref-17[17]
Auszug aus den Ergebnissen der Volkszählung 2001 (14.366 Einwohner):
Stadtarchitektur
Die Stadt weist eine noch vollständig erhaltene historische Innenstadt auf und ist eines von 18 städtischen Denkmalreservaten in der Slowakei.cite-ref-sacr-18-0[18] Die bekanntesten Baudenkmäler befinden sich am Marktplatz (heutiger slowakischer Name NĂĄmestie Majstra Pavla - deutsch Meister-Paul-Platz) mit dem Renaissance-Rathaus, dem Pranger, dem Thurzo-Haus und der Pfarrkirche St. Jakob. Diese Kirche besitzt den mit 18,62 m weltweit hĂśchsten gotischen Altar. Gefertigt wurde er von der Werkstatt von Paul von Leutschau, einem Zeitgenossen von Tilman Riemenschneider und Veit StoĂ. Ein weiterer bedeutender Sakralbau am Hauptplatz ist die klassizistische evangelische Kirche. Auf der Nordseite stehen zwei einstige Sitze des Komitats Zips: das kleine Komitatshaus, heute Sitz des Staatsarchivs in LevoÄa sowie das klassizistische groĂe Komitatshaus (errichtet 1806â26), in dem heute das Kreisamt untergebracht ist. Westlich der Jakobskirche steht das rĂśmisch-katholische Pfarramt und das Stadttheater. Mehr als 60 BĂźrgerhäuser umzingeln den ganzen Platz.
Die städtische Befestigung wurde gegen die Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert errichtet und schloss auf 2,5 Kilometer Länge die ganze Stadt ein, mit dreifachen Mauern, Graben, 15 Basteien (im Endausbau) sowie vier Toren. Auch nach der Schleifung eines ca. 600 m langen Abschnitts sĂźdwestlich der Altstadt ist sie sehr gut erhalten und sowohl auĂen als auch innen begehbar. Von den 15 Basteien existieren heute noch sechs, von den vier Toren noch drei, nämlich das Kaschauer Tor und das Menharder Tor auf der Ostseite sowie das Polnische Tor auf der Westseite, das aber die Funktion eines Stadttores nicht erfĂźllte.
Unweit des Polnischen Tores, am Ende der StraĂe KlĂĄĹĄtorskĂĄ, steht die gotische alte Minoritenkirche (auch Gymnasialkirche oder umgangssprachlich Schwarze Kirche genannt), die in mehreren Etappen zusammen mit dem nebenan stehenden Minoritenkloster im 14. Jahrhundert errichtet wurde. Sie verdankt den umgangssprachlichen Namen der Ăźberwiegend in Schwarz-Gold gemalten barocken Innenausstattung. An das Kloster schlieĂt sich der sezessionistische Bau des Gymnasiums an. In der Nähe des Kaschauer Tors befindet sich die barocke Heilig-Geist-Kirche oder auch neue Minoritenkirche, die die ältere gotische Spitalkirche an derselben Stelle ersetzte.
AuĂerhalb des Menharder Tores erstreckt sich der Evangelische Friedhof, ein Nationales Kulturdenkmal.cite-ref-19[19]
LevoÄa ist mit dem Berg MariĂĄnska hora (deutsch Marienberg, 781 m n.m.) mit der Basilika Mariä Heimsuchung auch ein bekannter Wallfahrtsort. Die Wallfahrten reichen bereits bis ins 13. Jahrhundert zurĂźck. Aus dieser Zeit stammen die ersten schriftlichen Aufzeichnungen Ăźber die Marienverehrung.cite-ref-20[20]
Siehe auch:
Liste der denkmalgeschĂźtzten Objekte in LevoÄa/AâK
Siehe auch:
Liste der denkmalgeschĂźtzten Objekte in LevoÄa/M
Siehe auch:
Liste der denkmalgeschĂźtzten Objekte in LevoÄa/N
Siehe auch:
Liste der denkmalgeschĂźtzten Objekte in LevoÄa/PâV
Verkehr
Die Stadt liegt an der StraĂe 1. Ordnung 18, mit Verbindungen nach Poprad und PreĹĄov sowie an der StraĂe 2. Ordnung 533 nach SpiĹĄskĂĄ NovĂĄ Ves. SĂźdlich am LevoÄa vorbei verläuft die teilweise fertiggestellte Autobahn D1 (BratislavaâKoĹĄice, E 50), mit einem Anschluss an der Anschlussstelle LevoÄa (km 350) sĂźdwestlich der Stadt, dazu gibt es die gleichnamige Raststätte am km 352 mit einem Ausblick auf die Stadt.
In der Stadt endet die Nebenbahn von SpiĹĄskĂĄ NovĂĄ Ves, die allerdings seit 2003, mit Ausnahme des Wallfahrt-Wochenendes jeweils Anfang Juli, keinen regelmäĂigen Personenverkehr mehr hat. Der nächste Bahnhof mit regelmäĂigen nationalen und internationalen Verbindungen ist seither in SpiĹĄskĂĄ NovĂĄ Ves. Die Gesellschaft SAD Poprad a. s. betreibt mehrere Busverbindungen mit regionalen Zielen (Stand 2018).cite-ref-21[21]
Der nächste internationale Flughafen ist Poprad-Tatry in 34 km Entfernung.
Städtepartnerschaften
⢠Polen Kalwaria Zebrzydowska (Polen)
⢠Ungarn Keszthely (Ungarn)
⢠Polen ĹaĹcut (Polen)
⢠Tschechien Litomyťl (Tschechien)
⢠Polen Stary SÄ
cz (Polen)
PersĂśnlichkeiten
⢠Johann I. Thurzo (1437â1508), Handelsherr und Montanunternehmer
⢠Sebastian Pauschner, um 1530 Stadtarzt von Hermannstadt
⢠Lazarus Henckel (seit 1607 Lazarus I. Henckel von Donnersmarck) (1551â1624) GroĂhändler, Bankier und Bergbauunternehmer
⢠Kaspar Hain (17. Jahrhundert), Chronist von Leutschau
⢠Christoph Schlegel (1613â1678), Superintendent von Leutschau von 1647 bis 1656
⢠Johannes Hahn (1712â1783), deutscher Orgelbauer
⢠Karl Joseph von Hadik-Futak (1756â1800), Ăśsterreichischer General
⢠Johann Christian von Engel (1770â1814), Ăśsterreichischer Historiker
⢠Johann Samuel Fuchs (1770â1817), Superintendent der evangelischen Kirche in Galizien, Lehrer und Schriftsteller
⢠KĂĄroly MarkĂł der Ăltere (1793â1860), ungarischer Maler
⢠Wilhelm Fuchs (1802â1853), Ăśsterreichischer Montanwissenschaftler
⢠AndrĂŠ SzĂŠkely (1877â1945), ungarisch-franzĂśsischer Maler
⢠JenĹ UhlyĂĄrik (1893â1974), ungarischer Fechter
⢠Erika von Thellmann (1902â1988), deutsch-Ăśsterreichische Schauspielerin
⢠Moritz Csåky (* 1936), Üsterreichischer Historiker
⢠Etela Farkaťovå (* 1943), Schriftstellerin und Philosophin
⢠Igor Kalavsky (1951â2024), deutscher Eishockeyspieler
⢠Mariån Andrej Pacåk (* 1973), Ordensgeistlicher, slowakisch griechisch-katholischer Bischof von Toronto
⢠Jonåť Jozef Maxim (* 1974), Ordensgeistlicher, slowakisch griechisch-katholischer Erzbischof von Preťov
⢠Peter Sakmår (* 1978), rÜmisch-katholischer Geistlicher, Apostolischer Administrator von Atyrau
⢠David BystroĹ (1982â2017), FuĂballspieler
⢠Libor HudĂĄÄek (* 1990), Eishockeyspieler
⢠MĂĄria MikolajovĂĄ (* 1999), FuĂballspielerin
Siehe auch
Literatur
Leutschauer Chronik:
⢠Caspar Hain: Leutschauer Chronik. In: Magazin fĂźr Geschichte, Statistik und Staatsrecht der Ăśsterreichischen Monarchie. Band 1, GĂśttingen 1806, S. 215â278 (Chronik bis 1530; eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
⢠Caspar Hain: Fortsetzung der Leutschauer Chronik. In: Magazin fĂźr Geschichte, Statistik und Staatsrecht der Ăśsterreichischen Monarchie. Band 2, GĂśttingen 1808, S. 312â391 (Chronik 1531â1569; eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
⢠Die Leutschauer Chronik des Caspar Hain. In Auszßgen zusammengestellt und mit Bildern versehen von Fritzi Mally. Volk und Reich Verlag, Prag u. a. 1943, DNB 580929604.
Weitere Literatur:
⢠Kålmån Mikszåth: Die schwarze Stadt. Roman. Aus dem Ungarischen ßbersetzt von GÊza Engl. Rßtten & Loening, Berlin 1963, DNB 453379907 (Originaltitel: A fekete våros).
⢠MĂłr JĂłkai: Die weiĂe Frau von LĂścse. Roman. Aus dem Ungarischen Ăźbertragen von Georg Harmat. Gustav Kiepenheuer Verlag, Leipzig/Weimar 1985, DNB 850640806 (Originaltitel: A lĹcsei fehĂŠr asszony).
Weblinks
Commons
: LevoÄa
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Homepage der Stadt auf Deutsch
⢠Der Dom des heiligen Jakob in LevoÄa. In: chramsvjakuba.sk (deutsch).
Einzelnachweise
cite-note-11. Hustota obyvateĞstva - obce [om7014rr_obc=AREAS_SK, v_om7014rr_ukaz=Rozloha (Štvorcový meter)]. Statistical Office of the Slovak Republic, 31. März 2025, abgerufen am 31. März 2025 (slowakisch).
cite-note-22. PoÄet obyvateÄžov podÄža pohlavia - obce (roÄne) [om7101rr_obce=AREAS_SK]. Statistical Office of the Slovak Republic, 31. März 2025, abgerufen am 31. März 2025 (slowakisch).
cite-note-33. â LevoÄa, SpiĹĄskĂ˝ Hrad and the Associated Cultural Monuments. UNESCO â World Heritage Committee, abgerufen am 1. September 2017 (englisch).
cite-note-aices-44. â HistĂłria mesta. InformationsbĂźro der Stadt LevoÄa, abgerufen am 23. Oktober 2022.
cite-note-55. â Webygroup: Historie der Stadt. In: de.levoca.sk. Abgerufen am 4. Februar 2018.
cite-note-66. â LevoÄa â Slovakia.travel. In: slovakia.travel. Abgerufen am 4. Februar 2018.
cite-note-77. â Oskar Panizza: Deutsche Thesen gegen den Papst und seine Dunkelmänner. Mit einem Geleitwort von M. G. Conrad. Neuausgabe (Auswahl aus den â666 Thesen und Zitatenâ). Nordland-Verlag, Berlin 1940, Kap. 4: ZĂślibat, S. 49 (Suche nach Leutschau; Volltext online im Projekt Gutenberg).
cite-note-99. â Reformationsstadt LevoÄa. Slowakei. Hauptstadt der Zips. In: reformation-cities.org, abgerufen am 25. Juni 2018 (Stadtporträt; mit einem Votum des BĂźrgermeisters Milan MajerskĂ˝).
cite-note-1111. â Martin Ĺ tefĂĄnik, JĂĄn LukaÄka et al.: Lexikon stredovekĂ˝ch miest na Slovensku. HistorickĂ˝ Ăşstav SAV, 2010, ISBN 978-80-89396-11-5, LevoÄa, S. 252 (slowakisch, forumhistoriae.sk (Memento vom 2. März 2014 im Internet Archive) [PDF; 9,0 MB]).
cite-note-1313. â VlastivednĂ˝ SlovnĂk ObcĂ na Slovensku. VEDA, vydavateÄžstvo Slovenskej akadĂŠmie vied, Bratislava 1978.
cite-note-1414. â Milan MajtĂĄn: NĂĄzvy ObcĂ Slovenskej republiky (VĂ˝vin v rokoch 1773â1997). VEDA, vydavateÄžstvo Slovenskej akadĂŠmie vied, Bratislava 1998, ISBN 80-224-0530-2.
cite-note-sk-pop-153. PoÄet obyvateÄžov podÄža pohlavia - obce (roÄne) [om7101rr_obce=AREAS_SK]. Statistical Office of the Slovak Republic, 31. März 2025, abgerufen am 31. März 2025 (slowakisch).
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